Praxisinformation

Die bioelektronischen Messungen nach Prof.Vincent

 

Der menschliche Körper besteht zu 80% aus Wasser. Die richtige Zusammensetzung des Körperwassers ist wichtig für das reibungslose Funktionieren und damit für optimale Gesundheit und langes Leben.
Die Zusammensetzung der Körperflüssigkeiten hängt vor allem davon ab, ob die Zufuhr und Abfuhr von Stoffen aufeinander abgestimmt ist oder welche Außeneinflüsse störend bzw. fördernd einwirken.
Den Einfluß einer richtigen Versorgung mit Wasser und Mineralstoffen auf die Gesundheit kann man an jedem Blumenstock studieren, der zu wenig oder zu viel gegossen wird, in falscher Blumenerde steckt oder zuwenig gedüngt wird.
Auch die Qualität des Wassers ist von Bedeutung.
Blumen gedeihen am besten mit reinem Regenwasser, das besonders weich ist und einen niedrigen Mineralgehalt hat.
Katastrophale Auswirkungen erlebt man, wenn man lange Zeit mit mineralhaltigem, d.h.hartem Leitungswasser gegossen hat. Der Boden versalzt, die Wurzeln verkrusten, die Pflanze altert schnell und stirbt ab, auch gut zu beobachten bei den Streusalzschäden an Alleebäumen.
Auch der falsche Säurewert (=pH-Wert) kann bei Pflanzen zum vorzeitigem Absterben führen, wie man an den Auswirkungen des sauren Regens sehen kann.
Der Mensch kann aus diesen Zusammenhängen nicht lösen.
Wäre dies der Fall, gäbe es nicht muntere 100-jährige und 30-jährige Infarktpatienten. Es gäbe auch nicht den Spruch: "Mein Gott, sieht der alt aus!" oder "Bei dem rieselt der Kalk schon gewaltig!"
Professor Vincent - ein Hydrologe (=Wasser-Sachverständiger) hat nun erkannt, daß menschliche Gesundheit davon abhängt, wie der "Körpersaft" beschaffen ist und daß eine Veränderung der optimalen Verhältnisse einem vorzeitigen Altern und einer Disposition zu Krankheiten entspricht.
Als wichtigste Parameter erkannte er den Säurewert (=pH-Wert), den Polarisationsdruck Oxidation/Reduktion (=rH2) und den elektrischen Widerstand als Ausdruck des Mineralsalzgehaltes (=r).
Diese Werte lassen sich miteinander ins Verhältnis setzen und erkennen, wie sehr sich der Patient vom gesunden Milieu entfernt hat, wie sehr der Patient von Schlackestoffen und Toxinen belastet ist und damit wie groß die Gefahr ist, an degenerativen Krankheiten zu erkranken. Vor allem kann man erkennen, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das ideale Milieu wieder zu erreichen und damit der Degeneration und vorzeitigen Alterung entgegenarbeiten zu können.
Dazu werden in einem technisch aufwendigen Verfahren die Werte von Blut, Speichel und Urin gemessen, graphisch aufgetragen und miteinander ins Verhältnis gesetzt. So läßt sich eine gute Einstufung des Zustandes des Patienten treffen und vor allem die geeigneten Maßnahmen zu dessen Besserung fest legen. Ob dann die Therapie erfolgreich verläuft und dem Patienten aus der Gefährdungszone heraushilft, kann durch Vergleichsmessungen dokumentiert werden.